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Kunden Reaktionen:


Thomas Seelinger, Sommelier vom Weissen Rössl

Es schrieb Thomas Seelinger, Sommelier vom Weissen Rössl am Wolfgangsee: 
Ich kann verkünden das seit Oktober 2010 Gabriel-Gläser in unserem Haus den Wein noch mehr zur Geltung bringen. Ein tolles Produkt mit dem es schön zu arbeiten ist.

Stephan Reinhardt, Chef-Redaktor von WeinWisser

Es schrieb Stephan Reinhardt, Chef-Redaktor von WeinWisser: 
Da bin ich ein, fast zwei Jahre lang theoretisch wie praktisch davon überzeugt, dass Zalto die besten Weingläser von Welt macht, da kommt Freund René Gabriel und entwickelt mit Siegfried Seidl sein eigenes, ohne Zalto, ein einziges Universalglas nur, das so federleicht und dünnwandig ist, dass ich der einzige im Haus bin, der es unerschrocken benutzt, weil es in etwa meine wie aller Leute Nase fortsetzt und so wunderbar für jeden Wein ist, dass ich jetzt seit 7 Monaten kein anderes mehr benutzt habe, selbst für Champagner und Pinots nicht.

Es schrieb André Imboden:

Sehr geehrter Herr Gabriel, nach erfolgreicher Entjungferung der Gabriel-Gold-Gläser durch eine Balin 2005 Bombe, frage ich mich ernsthaft ob es ein Weinleben davor gab! Danke für Ihre Mühe sowas Tolles zu entwickeln.

Helmuth Huber

Es schrieb Helmuth Huber von der Weinbruderschaft Linz anlässlich eines Gabriel-Glas-Abends. Info


Es schrieb Irene Grünenfelder:

Mit grossem Erstaunen habe ich Deine Gläser getestet. Einfach genial! Die Frucht des Weines war in Deinen Gläsern im Gegsatz zu allen anderen getesteten (5 Sorten) immer klarer und intensiver. Bei den andern erschien dagegen alles relativ dumpf. auf der andern Seite hingegen kam aber bei Deinem Weinglas auch jeder Weinfehler sofort und geschmickt zu Tage! Ich bin so begeistert, dass ich gleich 36 Gläser bei von Salis gekauft habe..... Herzlichst Irene Grünenfelder Weingut Eichholz 7307 Jenins

Meiko-Zeitung

Es stand in der Meiko-Zeitung: Millimeterarbeit - trinken aus dem Gabriel-Glas. Info

Es schrieb René Gabriel:

Ich staunte nicht schlecht, als ich meine Notizen zu der grossen 1982er Probe von Bremen in meine Access-Kartei integrierte. Nicht wenige Weine stufte ich um einen Punkt höher ein, als bei früheren Eindrücken. Ich erinnerte mich daran, dass es nicht nur mir so ging, sondern auch anderen Teilnehmern und wir suchten in Diskussionen nach dem Grund und kamen zum übereinstimmenden Schluss: Es waren die Gabriel-Gold-Gläser!

Redaktion von Essen und Trinken

Es schrieb die Redaktion von Essen und Trinken in der Rubrik Trend

Siegfried Seidl

Es schrieb Siegfried Seidl auf eine Anfrage aus Hong-Kong ob unsere Gläser mit Lead Crystall versehen sind: Unsere Gabriel-Gläser sind eindeutig NICHT lead crystal! Lead Crystal(Bleikristall) hat mittlerweile vor allem in den USA einen schlechten Ruf wegen allfälliger "Bleilässigkeit"! Wir haben hochwertiges und unbedenkliches Kristallglas im Einsatz, welches gegenüber Bleikristall auch härter, kratzfester und bruchresistenter ist.

Heinz Hofmann

Es schrieb Heinz Hofmann (HH): 
Obwohl ich privat über alle Riedelgläser, Formate, gebiete, hat mich das Gabriel Glas begeistert. Und diese „einmalige Steigerung des Weingenusses in jeder Form“ darf man sich nicht entgehen lassen. 


Daniel Dobitsch

Es schrieb Daniel Dobitsch vom Hotel Castel aus Tirol bei Meran: 
Ich persönlich bin begeistert von dem Glas. Es sieht nicht nur gut aus, sondern „funktioniert“ auch wie versprochen. Begonnen beim Spumante über Weiß- und Rotwein bis hin zum Süßwein. Des Weiteren habe ich es bei der wöchentlich stattfinden Weinverkostung (max. 6 Personen) im Hotel testen lassen, um wegen des Jubiläumsjahres (Edition) vorzufühlen. Dort sind die Meinungen unterschiedlich: die einen sind begeistert und finden es toll, ein Alleskönner-Glas zu haben. Die anderen sagen, dass dies nicht zur „Weinkultur“ passe, obwohl sie die Vorteile durchaus verstehen.

Es schrieb Benno Ottiger:

Dein Weinglas verzaubert: Der Pichon-Baron 2003 zeigt sich in deinem Glas (Gold) von der allerschönsten Seite. Unglaublich diese Eleganz und Ausgewogenheit. Im Riedel Sommelier (mundgeblasen) Bordeaux hingegen fast schon hoffnungslos verschlossen wirkend. Auch die Tannine wirken hart und der Wein zeigt sich noch unausgewogen. Diesen kleinen Glas-Test habe ich mit einem Weinfreund gemacht und ihm vorgegaukelt, dass es sich dabei um zwei verschiedene Weine handelt. Auch offerierte ich ihm, er könne den Wein für den Hauptgang auswählen, den er besser fände.. Er entschied sich dann für den Wein im linken Glas, dem Gabriel-Glas. Die Auflösung hat ihn fast umgehauen.... Ich gebe zu, hätte ich das Gabriel-Glas nicht,  hätte ich den Wein im grossen Riedel-Bordeauxkelch getrunken und dieser Vergleich steht noch aus. 

Was ich aber an deinem Glas viel mehr fasziniert, ist die Tatsache, dass es Weine enttarnt. Z.B. der Moric Lutzmannsburg 2001 (100%  Blaufränkisch) von Velich wirkt in deinem Glas über dem Zenit und muss ausgetrunken werden. Im Riedel Bordeauxglas Sommelier (mal abgesehen davon, dass dieses Glas ev. nicht das richtige ist) hingegen wirkt er immernoch verschlossen und ruft nach mehr Flaschenreife, oder eben nicht.... Denn sein Potenzial ist aus heutiger Gabriel-Glas-Sicht nie so gross, wie noch vor zwei Jahren mit dem Riedel-Glas empfunden. 

Fazit: Dein Glas fördert nicht nur grosse Weine und enttarnt Blender in jeder Form. Auch hat es den Vorteil, dass man das Potenzial der Weine besser und realistischer einschätzen kann. Ein Glas, das die Sinne betört als Nebeneffekt bringt es meine Frau dazu, wirklich mehr Freude an Weine zu haben! Auch hier gilt, wie nach dem Kauf eines iPhones nach 20 Jahren Nokia, warum um alles in der Welt mussten wir soooo lange auf das neue Gabriel-Glas warten? 
Da bekommen die Worte von Plinius "in vino veritas" eine ganz neue Bedeutung.

Es schrieb Werner Feldner:

Muss nächste Woche mein Auto voll mit Gabriel Gläser machen, Bestellungen bei Siegfried abholen…. Das Glas werde ich auch für die Verkostung im April als Pflichtglas im Krallerhof einführen! Verlass Dich drauf, ich bin selbst ein Fan davon. 
Allerdings verstärkt das Glas auch konzentrierte Kalifornier oder Australier extrem. Hatten neulich einen Greenock Creek 1996er Roennfield Road Shiraz. Da glaubte man, ich wollte die Gäste durchs "sniffen" high machen. War ein gewaltiger Unterschied zum Riedel Shirazglas. 


Es schrieb Kerstin Tarach:

Gestern kam eine kleine Palette Gläser und nun bin ich auch am Ausflippen!! Die "Goldenen" sind wirklich der Hammer! Vielen Dank, dass Du Dir dieses Glas "ausgedacht" hast!

Es schrieb Benno Odermatt:

Am Wochenende hatten wir eine private Degustation die wir regelmässig durchführen. Normalerweise verwenden wir das Universalglas von Riedel. Am Mittwoch habe ich in Engelberg 12 Stk. Gabrielgläser für die anstehende Degustation gekauft um zu prüfen, ob ein Unterschied aus unserer Sicht zwischen den Gläsern festzustellen ist. Du hast mich gebeten dir ein kurzes Feedback zu geben; Hier ist es: Kurz zur Degustation 
Vor den Rotweinen hatten wir drei Weisse und zum Schluss noch etwas Süsses. Bei den Rotweinen hatten wir für unsere Verhältnisse eher ältere Weine. Das Motto war 1990, nicht wie in deiner anstehenden Degustation 90*90 sondern 6*90 und zum Teil aus Magnums. Wir konnten Mouton, Margaux, Montrose, Leoville Las Cases, Palmer und ein Cheval Blanc (87) Pirat trinken. Früher konnten wir die Weine noch bezahlen, heute sprengen sie unser Budget. Jeder hatte 3 Riedel Gläser und ein Gabrielglas. In jeder Serie haben wir jeweils ein Wein, der in beiden Gläser (Riedel und Gabriel) serviert wurde um anschliessend neben dem Wein auch diskutiert, ob ein Unterschied zwischen den Gläsern festzustellen ist.

Zum Glas konnten wir feststellen, dass das Gabrielglas besser in der Hand liegt als das Riedel und eine optimale Höhe hat. Die Weine präsentieren sich besser als im Riedelglas (Farbe und Glanz). Im Weiteren stellten wir fest, dass die Weine im Gabrielglas komplexer und offener daher kamen. Im Riedelglas empfanden wir die Nase meistens viel wuchtiger und konzentrierter aber nicht so vielschichtig wie aus deinem Glas. Im Weiteren kann dein Glas sehr gut für alle Weine verwendet werden (Rot-, Weiss- und Süssweine). Über das Aussehen gingen die Meinung auseinender, den meisten hat es aber gefallen. 

Das Glas von dir hat bei uns sehr gut abgeschnitten und es werden weitere Personen aus unserer Runde sich einen Satz besorgen. Bei mir ist es bereits das "Tischglas" geworden,  welches ich Zuhause immer verwenden werde.

Ich hoffen nur, dass die Gläser auch über längere Zeit verfügbar sein werden und das sie sich nach längerem Gebrauch noch so schön präsentieren. Bei uns hat dein Glas hervorragend abgeschritten und die Investition hat sich gelohnt.

Gabriela Schilling

Es schrieb Gabriela Schilling im Coop-Blogg
Ein Glas für alle Weine Das ist doch Schnee von gestern! Neu gibt das "Gabriel- Glas", bietet für alle, Weine den optimalen Genuss! Elegant und trotzdem sehr strapazier-fähig. Und wem das noch nicht ganz entspricht, gibt es die Goldedition Version: Mundgeblasen und 100% bleifrei, einfach genial! Trinkgenuss vom Feinsten, sofern auch der Inhalt stimmt! Und noch ein Highlight zum Schluss: Einfach in die Spülmaschine ! Ich bin total begeistert, das totale Wein(glas)erlebnis.

Es schrieb lic. iur. José Sanchez:

Meine "Riedel-Sommelier-Weinglas-Welt" ist vergangenen Samstag ziemlich ins Wanken geraten! (was mach in nun mit den vielen Gläsern...:))
Ich habe den Nr. 3 vom Schlossgut Bachtobel (2008) im Burgunder-Glas von Riedel (Sommelier-Serie) gegen Ihr Glas antreten lassen.. Und was ist passiert???

In Ihrem Glas haben sich alle Aromen (Kirsche, Cassis, etc) wunderbar "geöffnet" und erhalten, im Riedel-Glas hingegen ist der Wein nach etwa einer halben Stunde alkohol-lastig und stumpf geworden. Alle Spannung und die Ungestümtheit des noch sehr jungen Weines waren plötzlich weg!

In Ihrem Glas hingegen hat sich der Wein über Stunden erstaunlich weiter entwickelt. Ich gratuliere Ihnen ganz herzlich und freue mich mit Ihnen über diesen Erfolg!

Ich habe vor einigen Jahren in ZH Herrn Riedel anlässlich eines "Gläser-Seminars" persönlich kennen gelernt und finde rückblickend betrachtet, dass die Tatsache, dass nun eine ernst zu nehmende Konkurrenz besteht seiner zeitweisen Arroganz nur gut tun kann...

Joachim Goldberg

Es schrieb Joachim Goldberg in seinem Blog: Das Weinglas mit dem Duftverstärker.Unter eingefleischten Kennern gilt es jetzt bereits als Sensation: Ein neues Weinglas, dessen revolutionäres Design das Bouquet vieler Weine deutlich verstärkt. Ich spreche vom Gabriel Glas* (Namensgeber ist der Schweizer Weinpapst und Bordeauxpublizist René Gabriel), das aufgrund seiner leicht konischen, nach innen geschwungenen Form von seinem österreichischen Vertreiber als „Bouquet-Drive“ bezeichnet wird. Und das gelingt, weil in diesem Glas bereits kleine Weinmengen ausreichen, um dessen größte Breite von 95 mm zu bedecken – vergleichbar mit einer Dekantierkaraffe. Mehr noch, das Design des Glases sorgt dafür, dass die Nase bei Trinken nicht mehr als 90 mm von der Weinoberfläche entfernt ist.

Ohne Übertreibung: Dieses Glas ist nicht nur für die meisten Weinsorten geeignet, sondern entlockt selbst noch einem mittelmäßigen Wein einen Duft, den manch anderes Glas mit renommiertem Namen daneben geruchlos erscheinen lässt. Allerdings ist damit auch ein Nachteil verbunden, denn der Gaumen scheint gerade bei den nicht so guten Weinen nicht immer das zu halten, was die Nase zumindest kurzzeitig verspricht. Dies ist natürlich auch der Tatsache geschuldet ist, dass wir beim Verkosten zuerst Riechen und dann Schmecken. Anders ausgedrückt: Der „Riech-Referenzpunkt“ wird beim Gabriel-Glas so hoch gesetzt, dass das Risiko einer nachfolgenden Enttäuschung am Gaumen selbst für manchen Connaisseur hoch ist. Weil wir eben auch Sinneseindrücke relativ wahrnehmen und uns an eben diesem Riech-Erlebnis orientieren. Da hilft nur eines: Das beim Kauf der relativ günstigen Gabriel-Gläser gesparte Geld in gute Weine investieren.

Günter Gartler

Es schrieb Günter Gartler vom Cordial Theaterhotel in Wien: 
Unglaublich was aus dem neuen Glas alles heraus zu holen ist. Generell werde ich künftig im beruflichen Alltag auf kleine, vermeintlich unwesentliche Details achten. Diese Glasdemonstration ist der Anstoss dafür.

Gerald Zeman

Es schrieb Gerald Zeman über das a3Gast-Expertenforum

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