Reaktionen

Günter Gartler

Es schrieb Günter Gartler vom Cordial Theaterhotel in Wien:
Unglaublich was aus dem neuen Glas alles heraus zu holen ist. Generell werde ich künftig im beruflichen Alltag auf kleine, vermeintlich unwesentliche Details achten. Diese Glasdemonstration ist der Anstoss dafür.

Thomas Lautenschlager

Es schrieb Thomas Lautenschlager von der Firma Sonido: Gerne möchte ich eine erste Bestellung Ihrer Gläser machen, die wir nun in verschiedenen Runden getestet haben – sind echt der HAMMER!!! Riedel Sommelier hat keine Chance…

Zino

Es schrieb Zino in seinem Blog:

Nachdem mir einige Weinfreunde von den positiven Erfahrungen mit dem Gabriel-Glas berichteten, konnte ich das Glas der “Gold-Edition” am letzten Wochenende selber testen.
Ich habe das Glas mit den Jahrgängen 2002, 2003 und 2004 von Chateau la Conseillante und der Schweizer Merlot/Tempranillo Cuvée Lo Grafion Reserve 2006 des Weingutes Cave de Cailles getestet. Als Weisswein wurde ein Aigle les Murailles 2008 von Henri Badoux verwendet. Als Vergleichsgläser standen das Bordeauxglas der Linie Vinum von Riedel und für den Weissen das Standardglas für Weisswein von Rosenthal der Linie diVino zur Verfügung.

Folgende Punkte konnte ich während des Vergleiches feststellen:Das Gabriel-Glas besitzt ein sehr schönes Design. Es wirkt elegant und hat Stil. Obwohl es nur ca. 90 Gramm schwer ist, wirkt das Glas stabil und liegt sehr gut in der Hand. Sehr guter Preis. Sfr. 33.00 für ein mundgeblasenes Glas in dieser Qualität empfinde ich als sehr fair. Das Glas ist fähig, aus wenig Inhalt an Wein das Maximum an Geschmack herauszukitzeln. Das Bordeauxglas der Linie Vinum von Riedel hatte mit der gleichen kleinen Menge an Wein keine Chance. Sind jedoch beide Gläser zu ca. einem Sechstel (normal) gefüllt, sind die Gläser in etwa gleich einzuschätzen. Das Anstossen mit diesem Glas macht nicht gerade Spass. Ein etwas scheppernder Ton der nicht zu einem Glas dieser Qualität passt ist das Ergebnis. Werden die Gläser leicht schräg gehalten ist es etwas besser. Ist aber kein Vergleich zu den Gläsern von Riedel und Rosenthal, die hier Vorteile besitzten. Das Gabriel-Glas bringt auch bei Weissweinen eine sehr gute Leistung. Insbesondere die mineralischen Aromen des Aigle kamen einiges besser als mit dem Rosenthal-Glas zur Geltung.

Fazit: Das Gabriel-Glas ist für mich ideal für Proben von Rotweinen und Weissweinen, da es auch aus kleinsten Mengen an Wein ein schönes Bouquet bringt. Wer sich an dem etwas scheppernden Ton beim Anstossen nicht stört, bekommt ein Standardglas für Rot- und Weisswein der gehobenen Qualität zu einem sehr fairen Preis, dass dank seinem Design auch auf einer festlichen Tafel einen sehr guten Eindruck hinterlässt.

Elke Drescher

Es schrieb Elke Drescher von Rare-Bordeauxweine.de: die ich zur Montrose-Probe mitnehme werde. Gestern habe ich fast 120 Gläser mit der schönen Aufschrift „Gabriel-Glas“ erhalten,
Nun wollte ich sofort wissen, was dieses Glas gegenüber anderen Gläsern kann?Frau nehme einen netten, ebenfalls Gabriel-Glas unerfahrenen Gast,
Gabiel-Glas maschinengeblasen, Gabriel-Glas mundgeblasen und Riedel Univerre.
Und nun, was probieren wir zuerst? Sociando Mallet 1990!
Was geschah – ohne es zu merken? Der Wein aus dem Gabriel-Glas war sehr schnell leer. Wir hatten gar keine Lust mehr den Wein aus dem Riedel-Glas auszutrinken und schüttetten ihn kurzerhand ins Gabriel-Glas um

Meinen Glückwunsch zum tollen Glas! Ich bin nun nicht mehr so traurig, wenn ein Riedel Glas zu Bruch geht, denn ich ja weiss ja den Schrank voller Gabriel-Gläser.
Mein Gast bestellte auch gleich 120 Stück.
Das Verkosten von Weinen hängt nun nicht mehr nur von der Qualität der Flasche ab, sondern auch vom Glas und das ist Klasse!

Achim Becker

Es schrieb Achim Becker auf seinem Wineterminator: René´s Gläser haben in dieser Probe voll überzeugt. Ich werde mir jetzt in jedem Fall auch einen Satz zulegen und dann ausprobieren, ob das Glas auch meine derzeitige #1, das Zalto DENK.ART Universalglas, schlägt. In jedem Fall hat diese Probe eines sehr deutlich gezeigt. Wer bei den Gläsern spart, spart am falschen Ende. Lieber eine Granate weniger, und dafür anständige Gläser auf dem Tisch.

Es schrieb Joachim Goldberg

Lieber René, wir kennen uns diversen Weihnachtsverkostungen bei Elke Drescher, die ich immer wieder sehr genieße. Jetzt habe ich schon einige Male Deine neuen Gläser “getestet” und muss sagen: Sie sind eine Offenbarung. Ich dachte, ich hätte eine neue Nase bekommen, so riesig ist der Unterschied zu meinen übrigen Gläsern. Etwa 1960 La Mission, von dem ich im Riedel Vinum Chablis-Glas fast nichts gerochen habe, kam in Deinem Glas noch einmal zur Geltung. Ähnliches habe ich auch bei Weißweinen erlebt. Also: Ganz großes Lob!

Adrian van Velsen

Es schrieb Adrian van Velsen in seinem Blog: Gabriel Glas – Edition Gold Nach den ersten positiven Erfahrungen mit dem maschinengeblasenen Gabriel Glas haben wir nun auch die Gold Edition gekauft und diese während über 2 Wochen intensiv getestet.

Wir haben dabei sämtliche Weiss- und Rotweine, von der einfachen Tischwein-Qualität (z.B. Riesling d’Alsace von Blanck) bis hin zu Bordeaux Grand Cru (z.B. Ch. Haut-Bailly 1996), sowohl im Gabriel-Glas als auch in Vergleichsgläsern der Riedel Vinum- und teils auch der Sommelier-Linie probiert.

Unser Fazit: das Gabriel-Glas bietet umwerfenden Weingenuss zu einem sehr vernünftigen Preis und wird darum zu einem uneingeschränkten Kauftipp.

Das Gold-Glas von Gabriel öffnet das Wein-Bouquet deutlich besser als die Vinum-Serie von Riedel. Einzig „grosse Weine“ wie z.B. Ch. Haut-Bailly 1996 öffnen sich im Bordeaux-Glas der Sommelier-Linie noch besser. Kleine und normale Qualitäts-Weine dagegen profitieren von der speziellen Form. Interessant ist auch, dass sich selbst Süssweine hervorragend präsentieren.